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«Un violoncelliste phénoménal, un des meilleurs que j' aie jamais entendus.»

Krzysztof Penderecki, Le monde de la musique, Paris


«Der Zauberer auf dem Cello.»

Sabine Tomzig, Hamburger Abendblatt


«Nach seiner unglaublich engagierten, differenzierungsfähigen und gleichsam mitgelebten Interpretation erscheint kein Superlativ zur Kennzeichnung seines Spieles zu hoch gegriffen. Dabei vereinigt Monighetti in seiner Persönlichkeit auf ganz seltene Weise den Instrumentalvirtuosen und den spirituellen Musiker.»

Martin Wilkening, Der Tagesspiegel, Berlin


«Voilà ein Cellist! Ein Ausdrucksmusiker, kein distanzierter Techniker, ein Beethovenspieler — im 19. Jahrhundert Robert Schumanns hätte man gesagt “Beethovener”— von identifikatorischer Haltung.»

Siegfried Schibli, Basler Zeitung


«A most adventurous and provocative programme superbly performed by a Russian cellist ...»

David Denton, The Strad


«De l'exposé racé et intemporel à l'ivresse d'une flamboyante virtuosité, Monighetti dévoile l' étendue de sa gamme d'expressions.»

Pierre Gervasoni, Diapason


«Superb soloist ... »

Mark Kanny, Pittsburg Gazette


CD Haydn Pleyel Cello Concertos:
«Ivan Monighetti really is a remarkable cellist ...his exceptionally clean, pure technique, his tone, capable of fine expressive variation. The Haydn concertos get model performances, with lively shaping, perfect rhythmical poise and a truly Haydnesque sense of joyous well-being .»

Gramophone


«... Seine Haydn — Interpretationen zeichnen sich durch spontane Musikalität und lebendigen Zugriff aus. Monighetti artikuliert klar und prägnant, seine Tempi sind flüssig, aber nicht extrem. »

Norbert Hornig, Fono Forum


«..Mit dem D-Dur Konzert hat Joseph Haydn ein sprühend intelligentes Virtuosenstück geschaffen; das vermittelt sich in der Interpretation durch den Cellisten Ivan Monighetti auf besonders attraktive Weise. Denn Monighetti kostet die Virtuosität spielfreudig und mit Leichtigkeit aus und erweist sich ausserdem als ein stilsicherer Kenner der Musik des 18. Jahrhunderts. Seine eigenen Kadenzen wirken improvisiert...»

Neue Zürcher Zeitung


 


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